St. Marien Kirche in
Laucha an der Unstrut

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Bild: Lauchaer Marienkirche Südansicht - links kleiner Rathausturm,
Hintergrund auf dem Berg die ehem. Reichssegelfliegerschule

Erbaut

Kirchenschiff 1476 bis 1496, Weihe 24. Juni 1496
Kirchturm 1496 bis 1505

Baustil

große Saalkirche

 

 

Besonderheiten

Anlässlich der Festwoche zur 500-Jahr-Feier wurde der 'Heilige Herrgott von Laucha' in der Kirche wieder aufgestellt. Diese Steinplastik ist ein betender Jesus von einer Ölberggruppe und stammt vermutlich aus dem 14. Jahrhundert, in dieser Zeit hatten die Lauchaer die Erlaubnis vom Erzbischof in Mainz Wallfahrtsort zu sein, um Geld für eine neue Kirche zu sammeln.

Weitere Informationen:

In Laucha/Unstrut gründete sich im Januar 2001 ein Förderverein für den Erhalt der Eifert - Orgel in der Marienkirche. Die Orgel wurde im Jahr 1888 von dem Hoforgelbaumeister Adolf Eifert aus Stadtilm gebaut. Sie ist die größte Orgel, die er jemals gebaut hat. Sie wurde 2005 bis 2007 restauriert. Von den drei Manualen sind derzeit wieder zwei bespielbar. Der Orgelverein sammelt weiter Geld für ergänzende Reparaturen und die Unterstützung der Kirchenmusik.

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Bild: Krippenspiel Weihnachten 1997 - mit 'richtigem Husky'